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Die einzige Freude auf der Welt ist das Anfangen. Es ist schön zu leben, weil leben anfangen ist, immer, in jedem Augenblick.

– Cesare Pavese

Lisas Lichtreise

Drittes Ausbildungswochenende – Sonntag Lisas Lichtreise, so habe ich meine Version der Endentspannung genannt. In alter Marketing-Manier natürlich gleich in Alliteration und mit Namens-Branding. Man kann seine Haut eben nicht immer abstreifen. In diesem Beitrag geht es nur um meine erste Leitung einer Entspannungs-Übung in meiner Yogalehrer-Ausbildungs-Gruppe. Diese fand am Sonntag statt und war einfach„Lisas Lichtreise“ weiterlesen

Die tolerierte Perfektion

Prolog:Lange habe ich überlegt, ob ich dieses Wochenende wirklich so aufschreiben soll, wie ich es empfunden habe. Ob ich jemanden damit verletzen könnte, ob ich mir das nächste Wochenende unbequem machen könnte, ob mich jemand darauf ansprechen könnte oder ein falsches Bild von mir bekommen könnte. Aber das hier ist mein Blog zur Yogalehrer-Ausbildung, und„Die tolerierte Perfektion“ weiterlesen

Ständig. Selbst. Sein.

Das ist der größte Scheiß, mach das nie. Da zahlst du dich dumm und deppert. Mein durchschnittlicher Arbeitstag besteht aus 12-16 Stunden. Ich trinke inzwischen 5-7 Red Bull am Tag. Ich bin so froh, dass ich das gemacht habe. Endlich habe ich das Gefühl, dass richtig etwas weitergeht. Ich glaube, ich bin jetzt echt über„Ständig. Selbst. Sein.“ weiterlesen

Der Baum in meiner Brust

Zweites Ausbildungswochenende – Sonntag Meine Lunge ist nur zu ca. 70 % funktionsfähig. Das ist so seit meiner Geburt und oft ein bisschen frustrierend. Besonders, wenn man eigentlich sportlich ist, aber dabei manchmal wirkt wie ein Kettenraucher mit Bierbauch. Atmen zu üben mag ich dafür umso lieber, es hilft mir auch mental und ich kann„Der Baum in meiner Brust“ weiterlesen

Veränderungen müssen wehtun

Zweites Ausbildungswochenende – Samstag Obwohl ich ständig geträumt habe, den Wecker zu verpassen und deshalb sehr unruhig geschlafen habe, fällt das Aufstehen nicht ganz so schwer, wie noch am ersten Wochenende. Auf dem Weg zum Studio fängt mein Auto an, grausig nach verbranntem Gummi zu stinken und ich denke mir nur: Bitte, halt durch bis„Veränderungen müssen wehtun“ weiterlesen

Vom Lostreten und Wegrollen

Oder: Frauen sind die Zukunft Zweites Ausbildungswochenende – Freitag Heute war ein zacher Tag. Echt zach. Es ist so viel passiert und ich habe so viel gesagt, alles ist aus mir herausgesprudelt. Deshalb ist die Anfangsmeditation wieder eine Endlosschleife an Gedanken. Außerdem schmerzt mein Rücken wieder stark, es sticht bei jeder Einatmung – typisch zum„Vom Lostreten und Wegrollen“ weiterlesen

DER Yoga und DIE Anfängerin

Ich sitze auf dem Boden und meditiere. Schon wieder. Zumindest gebe ich mein Bestes. Gedanken kommen, ich versuchte mich zu bedanken, dass ich darauf aufmerksam wurde, so wie es mir mein Yoga-Lehrer gesagt hat. „Danke, du g‘schissener Gedanke – und jetzt schleich di!“ Wow, das klappt ja schon sehr gut. Oder muss man netter sein zu seinen Gedanken? Würden es einem die Gedanken nachher wieder heimzahlen, und einen nur noch mehr drangsalieren? Schluss, aus – Konzentration. Ich bin leer. Ich atme ein, atme aus. Au, mein Rücken schmerzt. Eine kleine Stelle unterm Schulterblatt, rechts. Es zwickt, immer mehr. Darf ich die Position wechseln? Lieber nicht, alles ist so ruhig und ich will keinen stören.


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