Spirit, wo bist du?

Für viele im Yoga-Circle ist es DIE Motivation, um auf dem Weg zur Erleuchtung voll durchzustarten. Für mich war und ist es oft immer noch DAS Signalwort, um zum schnellsten Notausgang zu sprinten: Spiritualität. Vor allem, wenn ich das Gefühl habe, sie wird mir aufgedrängt wie eine gefälschte Gucci-Tasche am tunesischen Wochenmarkt. Hier ist sie,„Spirit, wo bist du?“ weiterlesen

Jedem Anfang geht ein Ende voraus

Wenn es kommt, dann kommt es alles auf einmal, sagt meine Mama immer. Eine weise Frau, wie sich herausstellt. Genau so lässt sich das letzte Monat meines Lebens beschreiben. Ich hätte es mir denken können, denn bereits mein Vogue Jahreshoroskop hat vorausgesagt: Es wird ein Jahr der Neuanfänge, ein Jahr des Abschieds. Und der Vogue„Jedem Anfang geht ein Ende voraus“ weiterlesen

Lisas Lichtreise

Drittes Ausbildungswochenende – Sonntag Lisas Lichtreise, so habe ich meine Version der Endentspannung genannt. In alter Marketing-Manier natürlich gleich in Alliteration und mit Namens-Branding. Man kann seine Haut eben nicht immer abstreifen. In diesem Beitrag geht es nur um meine erste Leitung einer Entspannungs-Übung in meiner Yogalehrer-Ausbildungs-Gruppe. Diese fand am Sonntag statt und war einfach„Lisas Lichtreise“ weiterlesen

Die tolerierte Perfektion

Prolog:Lange habe ich überlegt, ob ich dieses Wochenende wirklich so aufschreiben soll, wie ich es empfunden habe. Ob ich jemanden damit verletzen könnte, ob ich mir das nächste Wochenende unbequem machen könnte, ob mich jemand darauf ansprechen könnte oder ein falsches Bild von mir bekommen könnte. Aber das hier ist mein Blog zur Yogalehrer-Ausbildung, und„Die tolerierte Perfektion“ weiterlesen

Neue Yogalehrer, neues Glück…?

Drittes Ausbildungswochenende – Freitag Heute war ich im Homeoffice, deshalb bin ich relativ entspannt, als ich den Kursraum betrete. Aber nicht nur deshalb fühle ich mich wieder so, wie im letzten Wanderurlaub, als ich abends endlich meinen 12 kg Rucksack ablegen durfte oder als ich nach 5 km Gehen im Platzregen wieder in eine trockene„Neue Yogalehrer, neues Glück…?“ weiterlesen

Ständig. Selbst. Sein.

Das ist der größte Scheiß, mach das nie. Da zahlst du dich dumm und deppert. Mein durchschnittlicher Arbeitstag besteht aus 12-16 Stunden. Ich trinke inzwischen 5-7 Red Bull am Tag. Ich bin so froh, dass ich das gemacht habe. Endlich habe ich das Gefühl, dass richtig etwas weitergeht. Ich glaube, ich bin jetzt echt über„Ständig. Selbst. Sein.“ weiterlesen

Der Baum in meiner Brust

Zweites Ausbildungswochenende – Sonntag Meine Lunge ist nur zu ca. 70 % funktionsfähig. Das ist so seit meiner Geburt und oft ein bisschen frustrierend. Besonders, wenn man eigentlich sportlich ist, aber dabei manchmal wirkt wie ein Kettenraucher mit Bierbauch. Atmen zu üben mag ich dafür umso lieber, es hilft mir auch mental und ich kann„Der Baum in meiner Brust“ weiterlesen

Veränderungen müssen wehtun

Zweites Ausbildungswochenende – Samstag Obwohl ich ständig geträumt habe, den Wecker zu verpassen und deshalb sehr unruhig geschlafen habe, fällt das Aufstehen nicht ganz so schwer, wie noch am ersten Wochenende. Auf dem Weg zum Studio fängt mein Auto an, grausig nach verbranntem Gummi zu stinken und ich denke mir nur: Bitte, halt durch bis„Veränderungen müssen wehtun“ weiterlesen